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Große Kristalle und
lebendige Farben:
Der
Topas ist eine Augenweide für Sammler und ein wunderbarer
Edelstein für
prunkvollen Schmuck. Man fand Einzelkristalle bis 300 Kilogramm, man
facettierte Edelsteine bis 36 853 Karat!
Die Fundstellen
liegen weit über die Erde verstreut, und alle Kontinente weisen
Vorkommen besonderer Topase auf: vom Fichtelgebirge und dem
sächsischen
Topasfelsen über den Ural und den Himalaya bis Japan, von Utah in
Nordamerika bis Ouro-Preto in Südamerika: Eine schöne
Topas-Stufe darf
in keiner Sammlung fehlen. Die bedeutendsten Topas-Lagerstätten
der
Welt sind hier beschrieben.
Die Gemmologie des Topas
ist ein recht vielseitiges Kapitel in der Edelsteinkunde. Diese
Monographie berichtet über die Besonderheiten von Topas, die
Entstehung
der Farben und andere wichtige gemmologische Fakten, über
charakteristische Einschlüsse von Topasen verschiedener Herkunft
sowie
die modernen Methoden der Farbveränderung von farblosen zu
leuchtend
blauen Topasen.

Das Wort "Topas"
Der
Topas-Spezialist D.B. Hoover aus Springfield, Missouri, ging der
Entstehung des Wortes Topas nach und stellte fest, daß
ursprünglich gar
kein Topas damit bezeichnet wurde
Topas auf einen Blick
Eigenschaften und physikalische Daten von Topas
von Dietmar Schwarz
Mineralogie, Geologie, Gemmologie
Die wichtigsten Reviere und Lagerstätten für Edelstein-Topase
Entstehung und Einteilung der Lagerstätten
Topas-Eigenschaften und Struktur
Die Bedeutung der Fremdelemente
Facettierte Riesen, Synthesen, Preise, die große Farbenpracht und
ihre Ursachen
Farben durch Farbzentren, Bestrahlung und Bestrahlungsnachweis,
Farbveränderung durch Erhitzen
Das Innenleben
Einschlüsse in Edelstein-Topasen und ihre Bedeutung: andere
Mineralien zu Gast im Topas
von Eduard Gübelin und Dietmar Schwarz
Der Schneckenstein
Die
Historie des Topasfels Schneckenstein, ein Denkmal der
Edelsteingeschichte: Von dort stammen die ersten
mitteleuropäischen
Topasfunde, über sie wurde die erste Edelstein-Monographie
geschrieben
von Heiner Vollstädt und Bernd Lahl
Russische Topase, 1855
Nikolai
Iwanowitsch Kokscharow aus St. Petersburg: die Originalbeschreibung von
1855 der wohl bedeutendsten klassischen Topas-Fundregionen Ural,
Ilmengebirge und Borschtschowotschnoi
Brasilien
Topasfunde im ost- und westbrasilianischen Zinngürtel, allen voran
Ouro Preto
von Dietmar Schwarz
Karakorum-Himalaya
Aktuelle Situation der Topas-Fundstellen im Karakorum
von Andreas Weerth
Topas-Rhyolite in Utah
Die Thomas Range und die weiteren Topas-Fundstellen in Utah
von Lanny R. Ream
St. Annes, Zimbabwe
Der St. Annes-Pegmatit, der tonnenweise blaue Topase lieferte.
Beschreibung der Funde und Erläuterung seiner Bedeutung
von Jan Kanis
Von Sachsen bis zum Mars
Die wichtigsten Topas-Fundstellen der Welt
von Rupert Hochleitner
Die Prächtigen
Die extraLapis-Topas-Galerie
Die
schönsten Topase der Welt, ausgewählt aus der großen
Fülle
international bedeutender Funde: prächtige Topase aus großen
Museen und
privaten Sammlungen
von Walter Gabriel, Waltraud Harre, Rupert Hochleitner, Jürgen
Karpinsky, Erika van Pelt und Jeff Scovil
Topas-Literatur
Noch mehr Topas
Aktuelle Topas-Artikel aus der internationalen Fachpresse sowie aus
Lapis
von Karl Fischer

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